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Kol be seder? Alles gut? Hopefully!

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Wir reisen zurück voller Eindrücke und in aller Herrgottsfrühe. Um 2.30 fährt der Bus, um 6.10 Uhr geht das Flugzeug. Zum Mittag sind wir zu Hause. Hopefully. Wir hoffen, dass alles gut geht für uns und die Menschen hier.

Confused but on a higher level - Verwirrt aber auf höherem Niveau

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Verwirrt, aber auf viel höherem Niveau. So lässt sich der Zustand vieler Reiseteilnehmer nach neun Tagen Israel beschreiben. Die Situation ist komplexer als vermutet und wir haben zwar viel dazu gelernt und ungeahnte Eindrücke gewonnen, die Reise kann aber nur ein Anfang gewesen sein. Der letzteTag begann mit einem Gespräch mit Herrn Peter Heepen, dem Stellvertreter des Leiters von EUBAM - European Union Border Assistance Mission,

"The prioneer spirit" - in Sha'ar HaNegev gibt es ihn

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Auf der Fahrt von Mitspe zu unserer Partnerregion Sha'ar HaNegev (Tor zur Negev) führt uns Tati in die Geschichte der ebenso wichtigen wie interessanten Kibbutz-Bewegung ein. Der erste Kibbutz namens Degania, gegründet 1909 südlich des See Genezareth, basierte wie seine Nachfolger, auf einem ur-sozialistischen Prinzip,

Schattenplätze sind rar

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Der Tag beginnt nach einem wunderschön auf der Hotelterrasse verbrachten Abend und einem romantischen Sonnenaufgang am Kraterrand der Machtesh Ramon in der Negev- Wüste.

Dann besuchen wir das Grab des Staatsgründers und überzeugten Kibbutzniks David ben Gurion, der als David Grün 1906 in Palästina unter der Herrschaft des türkischen Sultans einwanderte.

Wüste und Askese?

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Der Tag führt uns von der Wüstenoase  En Gedi tief in die Negev-Wüste (Beware of Camels) hinein, nicht ohne zuvor unser Geburtstagskind Klaus Trenkle mit hebräischen Geburtstagswunsch und internationalem Happy Birthday hoch leben zu lassen. "Mea ve esrim" Bis 120, so der Wunsch -der Lehrer des jüdischen Volkes Moses starb mit 12 an einem Kuss Gottes, ohne allerdings das Heilige Land betreten zu dürfen.

Kampf und Enspannung: Von Massada ins Spa

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Auch heute könnten wir fußläufig unser erstes Tagesziel den Wadi David Nationalpark erreichen. Wir nehmen den Bus, weil es anschließend weiter geht. Ein Wadi ist ein ausgetrocknetes Flußtal, das nur in der Regenzeit, also im Winter, Wasser, aber dann reißende Ströme, führt. In der Wüste gibt es deshalb tatsächlich mehr Ertrinkende als Verdurstende. "Unser" Wadi hat aber eine Quelle (Ein oder En) und Steinböcke (Gedi) und führt so das ganze Jahr Wasser mit herrlichen Wasserfällen und Pools mitten im Wüstengebiet.Wir laufen, klettern und genießen ... und stolpern nicht. Die "Beste Reiseführerinnen von allen " (frei nach Kishon) zeigt sich anschmiegsam und der Natur sowie der Reisegruppe gewachsen.

Von Beit Sahour ans Tote Meer

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Nach ausgedehnter Nacht bei Wasserpfeife und Taibeh Bier oder Stern von Bethlehem Rotwein führt uns der Weg zu Fuß zu den Hirtenfeldern der Weihnachtsgeschichte, denn sie liegen gerade um die Ecke. Gesänge anderer Gruppen motivieren auch unsere eher säkulare zu ungeahnten und ungekannten musikalischen Höhen.

Die Altstadt von Jerusalem

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In der Altstadt alles beim Alten? Nicht für uns. Unser Weg führt uns an der Stadtmauer entlang um Jerusalem herum zum Dungtor, von dem aus wir Zugang zum Platz vor der Klagemauer erhalten. Nach weiteren Eindrücken vom Gebetsort frommer Juden begeben wir uns auf ganz neuen Wegen erstmals bei einer Studienreise auf eine Tour durch den Warren-Tunnel entlang der von König Herodes erbauten westlichen Stützmauer des Tempelareals.

West-Jerusalem: Im Westen nichts Neues?

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Boker tov - boker or (wörtlich Guten Morgen - Gutes Licht). Die Gruppe vor "unserem" Montefiore Hotel ganz im Zentrum von West-Jerusalem, 5 Minuten von der Ben Yehuda Fußgängerzone und ebenso weit vom Mahane Yehuda, dem jüdischen Markt. Bei einer Studienreise geht's früh los und so machten auch wir uns um 8 Uhr auf den Weg nach Westen auf den Herzl-Berg ins Herzl Museum, das "Zentrum" des Zionismus in seiner musealen Form und auf höchstem museumspädagogischen Niveau, wie jeder Reiseteilnehmer bestätigen wird.

Reise nach Jerusalem ...

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... und keiner geht verloren.


Mit einer Stunde Verspätung aber auf höchstem Sicherheitsniveau -die Polizei begleitet uns bis zur Startbahn- entkommen wir dem Frankfurter Regenwetter nach Tel Aviv. Der Flug ist angenehm, Tati erwartet uns, ebenso unser Busfahrer Abu Hassan. Und schon kann unsere Alija ins auf 800 Metern Höhe gelegene Jerusalem beginnen.

Neue Studienreise an Pfingsten

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Auch 2019 gibt es eine Studienreise des Freundeskreises. Am 6. Mai trafen sich einige Teilnehmer zur Vorbereitung und Besprechung des Programms. Mit dabei war Dr. Ruth Eitan von unserer Partnerregion Sha'ar Hanegev. Neben Fragen und Informationen gab es auch Früchte und Humus sowie Granatapfel- und Kaktusfeigensaft.

Es zeigt sich wieder einmal; die Reisegruppe ist fast so bunt wie das Land und sehr motiviert und aufgeschlossen für die Reise. Nun hoffen, wir dass sich die Situation vor Ort beruhigt und die Sicherheitslage stabil ist.